Solidaritätskomitee Mexiko Salzburg - Würde durch Freiheit und Gerechtigkeit

Announcement: Freiheit für Alberto Patishtán!

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Radiosendung mit allen Infos zur aktuellen Situation heute 12.4.2013 von 18-19h auf der Radiofabrik Salzburg
in Salzburg zu hören auf 107,5 & 97,3 MHz
oder über den LiveStream am Computer
http://www.radiofabrik.at/rafab_stream_low.m3u

Am 19.Juni 2000 wurde der indigene Lehrer Alberto Patishtán verhaftet und trotz erwiesener Unschuld zu 60 Jahren Haft verurteilt!
Blog de Alberto

Die Hintergründe könnt ihr nachlesen unter:
http://www.chiapas.eu/news.php?id=6471 

Unterstütze jetzt die internationale Kampagne und fordere so Gerechtigkeit für Alberto Patishtán!

¡Firma la petición y exige así justicia para Alberto Patishtán!

Am 15.4.2013 wird Alberto Patishtán 4.686 Tage unschuldig in Haft sein. Im Herbst vorigen Jahres gab es Hoffnung,  dass der Oberste Gerichtshof sich seines Falls annehmen würde.  Doch dieser erklärte sich für nicht zuständig und verwies den Fall an das Gericht in Tuxtla Gutierrez, der Hauptstadt von Chiapas – weitere Monate vergingen.

Nun naht der Termin, an dem durch das Gericht in Chiapas über die Wiederaufnahme des Falles entschieden werden soll.

Das Menschenrechtszentrum Fray Bartolomé de las Casas (FraBa) ruft deshalb dazu auf, bis zum 15.4. (mindestens) 4.686 Briefe, Faxe, emails zu schicken: Einen für jeden Tag von Alberto Patishtáns grundloser Inhaftierung. Am 19. April, seinem Geburtstag  wird es in San Cristobal, dem Ort, wo er eingekerkert ist, eine Demonstration geben. Alle bis zum 15.4. an presoschiapas@gmail.com geschickten oder bei FrayBa persönlich übergebene Glückwünsche, sollen ihm dann ins Gefängnis gebracht werden.

Gerne könnt ihr persönliche Briefe an Alberto auch an uns über diese Homepage schicken.
Wir leiten sie ebenfalls an ihn weiter!

Announcement: Vorbereitungsseminar zur Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas 2013

veranstaltet von der Mexiko-Plattform Österreich & dem Solidaritätskomitee Mexiko Salzburg

vom 09. bis 12. Mai 2014

Internationale Menschenrechtsbeobachter_innen leisten seit  vielen Jahren in  Mexiko einen Beitrag zum Schutz der  Zivilbevölkerung vor militärischen und paramilitärischen Übergriffen.

Um als Beobachter_in tätig zu werden, bietet die Mexiko-Plattform gemeinsam mit dem Solidaritätskomitee Mexiko Salzburg Ausbildungsseminare an.

Kontakt: Mexiko-Beobachtung@gmx.at

Mehr zum Seminar

Announcement: Theaterlesung mit Vortrag und Diskussion

ESCENARIO DE GUERRA – KRIEGSSZENE

Mit den Kunstaktivistinnen Perla de la Rosa und Guadalupe de la Mora
zur Situation in Ciudad Juárez, Mexiko

 INNSBRUCK

Donnerstag, 22.11.2012
19:30 Uhr

Begegnungsbogen
Viaduktbogen 37
6020 Innsbruck

 WIEN

 Freitag, 23.11.2012
19:30 Uhr

 Grünes Haus, Lindengasse 40
1070 Wien

 SALZBURG

  Sonntag, 25.11.2012
20:00 Uhr

Literaturhaus Salzburg
Strubergasse 23
5020 Salzburg

Mehr Infos 

 

Szene aus dem Theaterstück „El Enemigo“ – „Der Feind“  mehr zum Theaterstück 

Über den „Krieg“ in Ciudad Juárez und in Mexiko allgemein bekommen wir jeden Tag zu lesen, zu hören und zu sehen. Auf der Welle der Gewalt, die Mexiko überrollt, reiten die Medien gerne, denn Blut verkauft sich gut. Die Berichterstattung über Mexiko hierzulande stellt die Situation als pures Chaos dar. Es ist zwar richtig, dass die Lage sehr komplex ist, aber die von Sensationslust geprägten Informationen hinterlassen leicht den Eindruck, dass nur durch Gewalt die Lage unter Kontrolle zu bekommen ist. Die Mehrheit der Mexikaner_innen ist jedoch anderer Meinung: mehr Gewalt ist keine Lösung.

Ciudad Juárez liegt an der Grenze zur USA. Sie erreichte die traurige Berühmtheit, die Stadt der Feminizide zu sein, in der unzählige, vor allem junge, arme Frauen auf grausame Weise ermordet worden sind. Obwohl der mexikanische Staat durch den Interamerikanischen Gerichtshof verurteilt wurde, diese Verbrechen aufzuklären, ist weiterhin Straflosigkeit die permanente Realität.

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Flohmarkt am 20. und 21.06. mit hervorragendem mexikanischen Essen

flyerflohmarkt2015

Filmabend & Vortrag „El Traspatio“ (Der Hinterhof)

Mittwoch, 28.11.2012           20:00 Uhr

Afro-Asiatisches Institut
Clubraum (EG)
Wiener-Philharmoniker-Gasse 2
5020 Salzburg

Dt Titel des Films: „Das Paradies der Mörder“
(Mexiko, 2009, OmU)
FSK 16

Als die engagierte Polizistin Blanca in das mexikanische Ciudad Juárez kommt, das direkt an der Grenze zu Amerika liegt, kann sie zunächst kaum fassen was sich dort abspielt: In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Frauen gewaltsam ermordet und viele weitere Frauen und Mädchen gelten als vermisst. Beinahe schockierender als die Tatsache, dass viele Frauen sterben mussten, ist der Umstand, dass die Ermittlungen von der Polizei vor Ort auf skandalöse Weise vernachlässigt wurden.

Vor der Filmvorführung hält Edith Hanel vom Solidaritätskomitee Mexiko Salzburg einen Impulsvortrag.
Im Anschluss ist Zeit für eine Diskussion.

Eine Veranstaltung im Rahmen der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“

 

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