Solidaritätskomitee Mexiko Salzburg - Würde durch Freiheit und Gerechtigkeit

Announcement: Kommunale Selbstverteidigung – Formen des bewaffneten Widerstands gegen Mafia und Staat in Mexiko

Rückblick auf eine Buchpräsentation

Am 11.Mai 2016 stellte der bekannte mexikanische Journalist

Luis Hernández Navarro 

sein gerade auf Deutsch erschienenes Buch „Kommunale Selbstverteidigung – Formen des bewaffneten Widerstands gegen Mafia und Staat in Mexiko“ in Salzburg vor.

Weitere Informationen und die Möglichkeit, das Buch nachträglich zu erwerben findet ihr unter:

Unrast-Verlag „Kommunale Selbstverteidigung“

Falls ihr die Veranstaltung versäumt habt, könnt ihr sie hier nachhören:

Termitinitus „Kommunale Selbstverteidigung“

Hernandez1

Announcement: Freiheit für Mario!

Mario

Mario González: gefoltert und eingesperrt
wegen seines politischen Engagements

Seit Herbst 2013 fordern wir gemeinsam mit zahlreiche Gruppen in- und außerhalb Mexikos die Freilassung von Jorge Mario González García.

Unterstützt jetzt unsere POSTKARTENAKTION!

Hier die Hintergrundinformationen auf
deutsch

Im aktuellen Report von Amnesty International „Out of control – Torture and other ill-treatment in Mexico“ findet sich ein Abschnitt zu Mario.
Hier der Report auf
englisch
spanisch

Radiosendung „Repression in Mexiko“
http://www.a-radio.net/2014/2354

Announcement: Alberto Patishtán ist endlich frei!

Alberto Patishtán, der Mitte 2000 zu 60 Jahren Haft verurteilt wurde, ist seit dem 31.Oktober nach mehr als 13 Jahren endlich frei!

Mehr Infos dazu auf deutsch findet ihr unter chiapas.eu

Wir freuen uns sehr, dass Alberto endlich wieder bei seiner Familie sein kann.
Jedoch fordern wir weiterhin die Anerkennung seiner Unschuld und die damit verbundene Wiedergutmachung.

Seit seiner Freilassung setzt Alberto und Gruppen in San Christóbal den Kampf für die Freiheit seiner Mitgefangenen fort.
Auch wir wollen weiterhin in Kontakt bleiben und sie dabei unterstützen!

Hier ein spanischsprachiges Video von Alberto Patishtán nach einem Besuch im Gefängnis bei Alejandro Díaz Sántis:
www.youtube.com

 

Announcement: Freiheit für Alberto Patishtán!

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Radiosendung mit allen Infos zur aktuellen Situation heute 12.4.2013 von 18-19h auf der Radiofabrik Salzburg
in Salzburg zu hören auf 107,5 & 97,3 MHz
oder über den LiveStream am Computer
http://www.radiofabrik.at/rafab_stream_low.m3u

Am 19.Juni 2000 wurde der indigene Lehrer Alberto Patishtán verhaftet und trotz erwiesener Unschuld zu 60 Jahren Haft verurteilt!
Blog de Alberto

Die Hintergründe könnt ihr nachlesen unter:
http://www.chiapas.eu/news.php?id=6471 

Unterstütze jetzt die internationale Kampagne und fordere so Gerechtigkeit für Alberto Patishtán!

¡Firma la petición y exige así justicia para Alberto Patishtán!

Am 15.4.2013 wird Alberto Patishtán 4.686 Tage unschuldig in Haft sein. Im Herbst vorigen Jahres gab es Hoffnung,  dass der Oberste Gerichtshof sich seines Falls annehmen würde.  Doch dieser erklärte sich für nicht zuständig und verwies den Fall an das Gericht in Tuxtla Gutierrez, der Hauptstadt von Chiapas – weitere Monate vergingen.

Nun naht der Termin, an dem durch das Gericht in Chiapas über die Wiederaufnahme des Falles entschieden werden soll.

Das Menschenrechtszentrum Fray Bartolomé de las Casas (FraBa) ruft deshalb dazu auf, bis zum 15.4. (mindestens) 4.686 Briefe, Faxe, emails zu schicken: Einen für jeden Tag von Alberto Patishtáns grundloser Inhaftierung. Am 19. April, seinem Geburtstag  wird es in San Cristobal, dem Ort, wo er eingekerkert ist, eine Demonstration geben. Alle bis zum 15.4. an presoschiapas@gmail.com geschickten oder bei FrayBa persönlich übergebene Glückwünsche, sollen ihm dann ins Gefängnis gebracht werden.

Gerne könnt ihr persönliche Briefe an Alberto auch an uns über diese Homepage schicken.
Wir leiten sie ebenfalls an ihn weiter!

El Enemigo – Der Feind

„Das Leben ist stärker als die Angst“ –
Perla de la Rosa über ihr Theaterstück „El Enemigo“

Das Theaterstück „El Enemigo“ – „Der Feind“ ist – laut der Autorin Perla de la Rosa – aus dem Schmerz entstanden, den die Aussagen von Angehörigen der Opfer des sogenannten „Kriegs gegen das Organisierte Verbrechen“ der mexikanischen Regierung hervorrufen.

Perla de la Rosa sagt über das Stück: „ Es ist aus Fragmenten einer Realität entstanden, die es uns nicht gelingt, zu verstehen. Es sind Fünkchen inmitten einer unüberwindbaren und chaotischen Dunkelheit:
Wer ist der Feind?
Wer ist dieses Monster der tausend Köpfe? Was ist sein Gesicht? Was ist die Menschheit? Woraus sind wir gemacht? Was ist das Ehrwürdige, das Leben, das Wort? Wo gibt es ein bisschen Licht? Wie können wir einen Neustart wagen, wenn das Labyrinth sich auch in uns selbst befindet?“

Sie kommt zu dem Schluss, dass der Kampf sich lohne, denn trotz allem sei das Leben stärker als die Angst.

Infos zu den Veranstaltungen in Österreich

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